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Eines Tages klopfte es an Ysons Tür. Er öffnete. Draußen stand der Tod. ‚Hör mal zu, Yson‘, sagte der Tod, ‚du kannst dich auf den Kopf stellen, aber wann gestorben wird, bestimme immer noch ich. Ich habe nichts gegen dich persönlich, und wenn du lieber heute als in fünfzig Jahren sterben willst, ist mir das eigentlich egal. Aber wenn ich es bei einem durchgehen lasse, wollen es nacher alle, und das ganze System kommt durcheinander. Dann kann ich meine Sense an den Nagel nähen. Merk dir eins: Ich bin überall da, wo du mich nicht erwartest, aber niemals da, wo du mich suchst.‘

– Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär (Walter Moers)

Was soll das?

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